„Der Mensch … will gezwungen werden.“

„Der Mensch funktioniert nicht über Freiwilligkeit, er will gezwungen werden …“

Was wie ein Zitat aus einer Dystopie klingt oder eine These aus Goebbels Tagebuch, stammt von Kristin Joachim, einer … nun ja, nennen wir sie … Journalistin. Vielleicht ist sie auch Philosophin. Oder Agitatorin für Totalitarismus?

Nun, was will man von einer Mitarbeiterin des RBB erwarten, des Senders, der einst eine Frau ins Gefängnis werfen ließ, weil sie keinen Rundfunkbeitrag zahlte?

„Interessant“ ist, wie regelmäßig Meldungen bei den Sendern der ARD die Runde machen von der „armen Rentnerin“, die verurteilt wurde, weil sie etwas gestohlen hat.

Da machen dann die Gutmenschen in den Redaktionsstuben schon mal einen auf Tränendrüse:

Wenn aber die eigene Sendeanstalt den Alleinerziehenden mit geringem Einkommen oder die Rentnerin mit kleiner Rente ins Gefängnis bringen lässt, weil sie keine Glotze und kein Radio besitzen und deshalb auch nicht für Fernseh- und Radioprogramm zahlen, tjahahahahaaaa, dann herrscht bedächtiges Schweigen.

Man lebt eben ganz gut von den erzwungenen Beiträgen. Von den eben auch unter Androhung staatlicher Gewaltmaßnahmen erzwungenen Beiträgen.

Denn eine beträchtliche Mehrheit, bei einer der letzten Umfragen 60% der Befragten, würden für das „Angebot“ (wenn es denn ein Angebot wäre …) von ARD, ZDF und DLF eben nicht bezahlen. Zumindest nicht freiwillig.  🙂

Da haben die Worte der Frau Joachim einen zynischen Beigeschmack.

Das fand auch Jacqueline Krüger von der FDP:

 

Übel.

„Der Mensch funktioniert nicht über Freiwilligkeit, er will gezwungen werden …“

Und das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eine Form des Zwangskollektivismus: Jeder Bürger, jede Bürgerin erhält eine eigenen Mitgliedsnummer bei dem nicht eingetragenen Verein „Beitragsservice“, dazu ein „Mitgliedskonto“ bei dem Verein zur Verwaltung seiner Zahlungen.

Quasi von der Wiege bis zur Bahre hat der Mensch zu zahlen, zu zahlen, zu zahlen. In Deutschland übermäßig viel.

„Ihr werdet nicht mehr frei, euer ganzes Leben.“ Und dazu sollen wir gezwungen werden.

Wo Zwang und Unfreiheit von den staatlich protegierten Medien bejubelt werden, wo diese kein Korrektiv mehr darstellen zu einer Politik der Gängelung und der Verbote und des Zwangs, da gehen wir grausigen Zuständen entgegen.

Hier kann man die Anfänge sehen.

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Das Wort zum Freitag: ARD, ZDF …

… und DLF zahlen Redakteuren durchschnittlich fast €10.000 monatlich.

Dabei ist es an der Zeit, den Sumpf trocken zu legen, in dem das Geld versickert.

Bezahlen müssen das nämlich auch Alleinerziehende mit geringem Einkommen oder Rentner mit mickriger Rente – ohne jede Chance auf Ermäßigung oder gar Befreiung.

Selbständige, die im Bezug von Sozialleistungen sind, werden nur privat von der so genannten Zahlungspflicht befreit; für ihren Arbeitsplatz/ihr Büro/ihren Schreibtisch daheim müssen sie separat den Rundfunkbeitrag entrichten. Das bedeuetet: Der Steuerzahler zahlt Sozialleistungen und davon gehen gleich mal €17,50 monatlich an den Rundfunk.

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Der israelisch-palästinensische Konflikt einem fünfjährigen Kind erklärt

Kinder sind ohnehin die besten Checker von Sachen, die Erwachsene kompliziert machen oder bei denen die Großen lügen, verschleiern oder um den heißen Brei herumreden wollen.

abseits vom mainstream - heplev

@AgnosticNinja, twitter, 6. Juli 2019

Ich werde die Israelis/Juden hier „Schmuli“ nennen, die Palästinenser/Araber „Omar“ und die Europäer „Hadrian“. Die UNO wird hier „die Erwachsenen“ heißen.

Schmuli bringt ein hübsches, glänzendes Spielzeug aus dem Spielzeugladen mit nach Hause. Es ist sein einziges Spielzeug und er liebt es mehr als alles andere. Weil er fürchtet, dass er es eines Tages verlieren könnte, bringt er einen Aufkleber mit seinem Namen unter dem Boden an (mit Permanent-Marker aufgebracht).

Schmuli hegt und schätzt sein Spielzeug, spielt ständig damit und zeigt es stolz seinen Klassenkameraden in der Schule.

Seine Klassenkameraden Omar und Hadrian sind mächtig neidisch auf Schmuli. Sie sind beide ganz versessen auf das neue Spielzeug. Zugegeben, sowohl Omar als auch Hadrian sind aus reichen Familien und sie haben bereits jede Menge eigenes Spielzeug, aber weißt du, sie müssen einfach ALLES Spielzeug selbst haben.

Dass dieser arme, mickrige kleine Zwerg (Schmuli) überhaupt Spielzeug hat…

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Offener Brief: Mutter von ermordeter Tochter und Enkelsohn an Bundeskanzlerin Merkel, die Grünen Fraktion, Boris Palmer, Katarina Barley

Erschütternd. Dass Menschen sich weiterhin abmühen in der Arbeit mit Flüchtlingen, Respekt!

Initiative an der Basis

Marianne H. ist Teil von unserer Initiative an der Basis. Sie ist die Mutter von der ermordeten Tochter Anne und Enkelsohn Noah. Am 16.5.2019 schickte sie diesen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Merkel, die Grünen Fraktion, Boris Palmer und Katarina Barley.

16.5.2019

Betrifft:Verantwortung von Staat und Gesellschaft am Beispiel des Mordes an meiner Tochter und ihres Sohnes

Sehr geehrte(r) . . (s.o.)

ich wende mich an Sie, da ich auf das Schicksal meiner Tochter und meines Enkels aufmerksam machen möchte und an Ihre Verantwortung als politisch Handelnde appelliere.
Meine Tochter Anne und ihr Sohn Noah wurden vor ca. 22 Monaten in Teningen bei Freiburg durch zahlreiche Messerstiche ermordet. Es wurde als Beziehungstat eingestuft. Für mich und meine Familie hat dieser Mord jedoch auch eine politische Verantwortung.

Der Täter war der Vater und Lebensgefährte meiner Tochter. Als Flüchtling 2002 aus Algerien gekommen, hatte er über eine Ehe die deutsche…

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Boris Palmer hat Angst vor der Partei DIE PARTEI. Sein Buch verkauft sich schlecht.

Boris „Sheriff-of-Nothingham“ Palmer fürchtet um sein Leben.

Und normalerweise ist so etwas ernst zu nehmen. Selbst dann, wenn jemand eine Gefahr nur empfinden oder fühlen sollte – etwa die Islamisierung Europas – muss man besorgte Bürgerinnen und Bürger mit ihren Sorgen, Nöten und Ängsten ernst nehmen und ihnen ggf. professionelle Hilfe angedeihen lassen.

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