Dunja Hayalis Soja-Hafer-Espresso-Latte-Kaffeespezialität

 

Ich bin ja selten sprachlos, aber ein bisschen Glotze mit Nachrichten bzw. Wetter, Rumalbern und Bespaßung im Monat – €17,50 😳😡 ich glaub, ich spinne! #letitbe #never #radab

 

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Hurra! Verbrennt unser Geld! Ja verbrennt es!

Wie ein gefräßiges Monster aus alten Zeiten, so fressen sich die Intendanten von ARD, BR, MDR, NDR, RBB, SWR, WDR fett und kugelrund – am Geld der Bürgerinnen und Bürger.

Der Intendant des WDR, Tom Buhrow, erhält beinahe €400.000 im Jahr. Dagegen schneidet Karola Wille vom MDR mit ihrer Viertelmillion geradezu schlecht ab – ob das wohl fürs Überleben reicht? Frau Wille geht hoffentlich nicht hungrig ins Bett oder gar zur Tafel?

Doch nicht allein die Intendanten leben genüsslich auf Kosten der mittleren und kleinen Einkommen (diese werden schließlich relativ gesehen am stärksten belastet):

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Großes einseitiges Mimimimi beim DJV. Beschützt wird der so genannte Migrationspakt:

Eine massive Kampagne von Rechtspopulisten voller Verdrehungen, Halb- und Unwahrheiten in den sozialen Medien hat die Debatte über den UN-Migrationspakt geprägt. In Belgien ist nun sogar die Regierung über die 32 Seiten gestürzt.

Ist das neutraler und um Kritik bemühter Journalismus?

Was fehlt bei dieser Sicht auf den Streit um den Pakt?

Die Einsicht, dass maßgebliche Medien sich des Themas sehr spät angenommen hatten. Da hechelte man den Populisten bereits hinterher …

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„Himmel! Das liest sich ja wie eine broschierte Handlungsanweisung des Politbüros.“

Aus Zeitgründen schaffe ich es nicht, alle meine Notizen und Fragen zu einem Beitrag auszuarbeiten: Ich habe es gelesen, das PDF-Dokument der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Und ich habe viele Fragezeichen, ob der steilen Thesen, die das Werk in die Welt setzt.

Ich mag ja steile Thesen und ich diskutiere gerne alle möglichen Ideen, aber nicht, wenn sie dazu gedacht sind, an den Kleinen und Kleinsten unserer Gesellschaft ausprobiert zu werden.

Und genau das beabsichtigt die Amadeu-Antonio-Stiftung (ASS): Sie will Krippe und Kita zu einem Ort für Weltanschauungsunterricht machen.

Kindheit adé.

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Die Blutwurst gehört zu Deutschland wie der Islam

Tapfer im Nirgendwo

Ende November 2018 fand in Berlin die zwölfte Auflage der Islamkonferenz unter der Leitung des von Horst Seehofer geführten Bundesinnenministerium statt. Absicht der Konferenz ist die Beförderung des Dialogs zwischen der Bundesrepublik und den in Deutschland lebenden Muslimen. Im Anschluss der Konferenz schrieb der WDR-Journalisten Tuncay Özdamar:

„Auf der Islamkonferenz gestern in Berlin gab es wieder Schweinefleisch auf dem Buffet. Es wurde Blutwurst serviert. Inşallah halal. Welches Zeichen will Seehofers Innenministerium damit setzen? Ein wenig Respekt von Muslimen, die kein Schweinefleisch essen, wäre angebracht.“

Lieber Tuncay Özdamar,

Die Blutwurst gehört zu Deutschland wie der Islam. Wer in Deutschland zu einer Veranstaltung eines Ministeriums geht, muss damit rechnen, dass es dort Schweinefleisch zu essen gibt, vor allem wenn der leitende Minister ein Christ aus Bayern ist. Auf der Islamkonferenz wurde auch Wein ausgeschenkt und es gab sogar Muslime, die sich daran gelabt haben, auch wenn Mohamed, würde er heute noch…

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